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Fetale Echokardiographie

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Falls ein erhöhtes Risiko für einen kindlichen Herzfehler vorliegt, kann eine Spezialuntersuchung des kindlichen Herzens notwendig werden. Erhöhtes Risiko bedeutet zum Beispiel, dass in der Familie bereits Herzfehler bekannt sind, dass die Mutter an Diabetes mellitus erkrankt ist (Zuckerkrankheit), oder falls im Rahmen der normalen Vorsorgeuntersuchungen ein Verdacht erhoben wurde.

Bei der fetalen Echokardiographie kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz. Neben der normalen Ultraschalltechnik verwenden wir farbcodierte Strömungsmessungen (Farbdoppler-Sonographie) sowie Untersuchungen des kindlichen Herzrhythmus (M-Mode-Technik). Auf diese Weise kann eine große Anzahl von verschiedenen möglichen Herzfehlern ausgeschlossen werden.


© Dr. med. Elke Brüderle, Dr. med. Matthias Renner, Offenburg